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Spannende Metropolen und atemberaubende Naturschätze locken tausende Sprachreisende nach Übersee. Australien, Neuseeland, Amerika und auch Destinationen in Mittel- und Südamerika haben unendlich viel zu bieten. Doch wie zurechtfinden nach der Ankunft?

Ein Sprachaufenthalt bildet einen idealen Start für eine ausgedehnte Rundreise in Übersee. Man lernt Leute vor Ort kennen, kann sich mit Einheimischen über Sehenswürdigkeiten und Geheimtipps unterhalten und lernt zu guter letzt auch die Sprache kennen und Experten sind sich einig: Fremdsprachen lernt man am besten dort, wo sie gesprochen werden. Doch wie weiter, wenn das Reisen losgeht?

Führer zu den schönsten Plätzen der Welt
Ist man nur in einem einzelnen Land unterwegs, ist es eigentlich kein Problem, man besorgt sich einen Reiseführer des Landes, bei Neuseeland zum Beispiel die Ausgabe New Zealand von Lonely Planet. Doch wie vorgehen, wenn man mehrere Länder besucht und nicht den ganzen Inhalt des Koffers mit Reiseführern füllen möchte? Für diesen Fall gibt es die Lonely Planet Shoestring Guides, die gleich mehrere Länder zusammenfassen. Verfügbar sind Ausgaben für Südostasien, Europa, Zentralamerika und Südamerika. Wem Reiseführer generell zu gross oder schwer sind, kann die einzelnen englischen Kapitel auch als Download kaufen oder die Inhalte gleich Online abrufen. Lonely Planet Mobile bietet bereits Sprachführer für das iPhone an. Neuerdings gibt es in Zusammenarbeit mit Nokia auch Städteführer für mobile Geräte.

Alles rund ums Reisen
Neben Reiseführern wie Lonely Planet gibt es auch immer mehr Online-Angebote, die hilfreiche Tipps und Links zum Thema Reisen anbieten. Unter Reisevista findet man beispielsweise Informationen zu Touristikanbietern, Ländern oder Städten, Reiseberichte sowie Event- oder Ausflugstipps.

Informationen unter:
http://cofree.wordpress.com/
http://www.reisevista.de/

Farmleben und Naturverbundenheit als Kontrastprogramm zum Sprachaufenthalt in der Metropole. Englisch lernen in der Grossstadt und danach Abenteuer erleben während eines Farmstays in der grossen Weite Kanadas.

Das Programm startet in Vancouver einer der attraktivsten Metropolen des amerikanischen Kontinents. Die vielfältigen landschaftlichen Schönheiten in der Umgebung prägen den Charakter dieser Hafenstadt. Einen ersten Eindruck der Sykline erhascht man am besten vom «Canada Place» aus oder von der gegenüberliegenden Aussichtsplattform des «Harbour Center». In Vancouver sorgen über 100 Parks und Gärten für viel Grün und Erholungsraum. In Vancouver besucht man 4 Wochen lang einen Englisch-Sprachkurs damit man optimal auf den Trip in die Wildnis vorbereitet ist.

Ranch in Kanada

Start ins Farmleben
Nach dem Sprachkurs begibt man sich auf eine Ranch, welche in den Provinzen British Columbia, Alberta und Saskatchewan liegt. Hier kann man die erlernten Sprachkenntnisse auch gleich einsetzen. Vielfach handelt es sich um Rinder- oder Bisonfarmen, doch auch Weingüter, Obstplantagen oder andere landwirtschaftliche Betriebe sind an diesem Programm beteiligt. Auf der Ranch nimmt man an den Freizeitaktivitäten der Farmerfamilie teil, geht reiten, Traktor fahren oder Wandern. Zusätzlich hat man auch die Möglichkeit die lokalen Bräuche und Sitten kennen zu lernen: Rodeos, Erntefest und vieles mehr.

So kann man nicht nur für einige Woche aus der Hektik des Lebens ausbrechen und die Natur in vollen Zügen geniessen, sondern erhält auch einen einmaligen Einblick in die Kultur und Arbeit der Farmer. Mit Bestimmtheit ein unvergessliches Erlebnis.

Weitere Informationen:
www.boalingua.ch

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