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Spannende Metropolen, atemberaubende Naturschätze und zahlreiche Sportmöglichkeiten locken tausende Sprachreisende nach Übersee. Australien wird im neuen Jahr die Traumdestination für viele bleiben, die Englisch lernen möchten. Doch auch Amerika wird nach eher zurückhaltenden Jahren weiter zulegen können.
Experten sind sich einig: Fremdsprachen lernt man am besten dort, wo sie gesprochen werden. Wer ununterbrochen mit einer Sprache konfrontiert wird, lernt diese unweigerlich schneller und besser. Da Englisch die wichtigste Sprache weltweit ist, gehören englischsprachige Länder nach wie vor zu den gefragtesten Destinationen.
Australien ist ein Dauerrenner
Australien hat alles zu bieten was das Reiseherz begehrt: Pulsierende Metropolen, üppige Strände und karge Wüsten. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass sich viele Studenten dazu entschliessen, nach ihrem Sprachaufenthalt eine ausgedehnte Rundreise zu unternehmen.
Sydney mit dem wohl bekanntesten Wahrzeichen Australiens, dem Opera House, lockt jährlich tausende Sprachreisende aus unseren Breitengraden an. Die grösste Stadt des fünften Kontinents wartet mit einem praktisch unerschöpflichen Angebot an Kultur- und Freizeitaktivitäten auf.
Brisbane, nördlich von Sydney gelegen, ist die Hauptstadt von Queensland. Bekannt ist die Stadt vor allem für seine schönen Parkanlagen und das subtropische und meist sonnige Wetter. Die nahe gelegene Gold Coast lockt Badewütige und Surfer an, wogegen Cairns vor allem bei Tauchern und Schnorcheln beliebt ist. Dies ist nicht verwunderlich, findet man hier doch das Great Barrier Reef, mit seinen fantastischen Korallen und Fischen.
Amerika wieder im Trend
Nach eher turbulenten Jahren waren die USA für einige Zeit nicht mehr unter den gefragtesten Ländern für Sprachaufenthalte. Dank dem tiefen Dollarkurs und der jetzt positiven Aufbruchstimmung im Land hat sich dies aber geändert. Vor allem Kalifornien mit seinen Top-Sprachschulen und spannenden Städten wie San Francisco, Los Angeles, Santa Barbara und San Diego ist wieder ein beliebtes Sprachreiseziel. Die Traumdestination in Amerika bleibt jedoch Hawaii. Das Inselparadies verbindet den amerikanischen «Way of Life» mit exotischem Flair.
Lateinamerika noch hinter Spanien
Neben Englisch ist auch Spanisch bei Sprachreisenden äusserst beliebt. In Kuba locken weisse Strände und türkisblaues Meer, sowie die heissen Rhythmen des Salsa, Mambo und Rumba. Mexiko besticht durch seine einzigartige Geschichte. Noch heute können gut erhaltene Maya- und Azteken-Tempel besichtigt werden. Buenos Aires ist das kommerzielle und industrielle Zentrum Argentiniens. Hier findet man faszinierende Architektur, ein unglaubliches Nachtleben und riesige Steaks. Als Kontrast dazu steht Santiago de Chile. Chile und seine Hauptstadt sind noch nicht vom Massentourismus erfasst. Umso mehr kann man einen der zahlreichen Nationalparks geniessen.
Einen besonderen Service bietet eine Sprachschulgruppe mit Partnerschulen in Buenos Aires und Santiago de Chile an: Ein längerer Sprachaufenthalt kann im Austausch an beiden Orten durchgeführt werden, zum Beispiel jeweils 6 Wochen in Argentinien und Chile. Somit haben Sprachreisende die Möglichkeit, gleich zwei Länder näher kennenzulernen.
Obwohl Mittel- und Südamerika in den letzten Jahren stark an Beliebtheit gewonnen haben, bleibt Spanien die Nummer eins für Sprachreisende, welche Spanisch lernen möchten. Ein Grund dafür ist sicherlich die kurze Anreisezeit. Zudem sind Städte wie Madrid, Barcelona, Valencia oder Sevilla sehr abwechslungsreich und die Mischung aus Geschichte und Moderne ist wohl einzigartig.
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